Mediale Begleitung

Diese Form des medialen Coachings wird Personen angeboten, die über eine Gesprächstherapie hinaus Klarheit wollen.

Oftmals sind es körperliche und geistige Probleme, die die persönliche Lebensqualität beeinträchtigen. Mit dem schamanischen, ganzheitlichen Ansatz wird eine Brücke zwischen Körper und Geist gebaut und die Grundlage für eine Klärung geschaffen.

Menschen, die ihre eigenen Unzulänglichkeiten empfinden, aber nicht erkennen, können durch die mediale Begleitung Aufklärung und Heilung erfahren.

Die Beobachtung ihrer Selbst und die professionelle Anleitung der Begleitung verhilft den Personen, ihre Lebenslösungen zu finden und aufzuarbeiten.

Begleitung über die Ferne

Verbot der Werbung für Fernbehandlungen

Eine bedeutsame Einschränkung erfährt die Information der Öffentlichkeit über Geistiges Heilen durch das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBI. I S. 3068), zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 26.4.2006, in Kraft ab 6.8.2004.

Darin heißt es im § 9: Unzulässig ist eine Werbung für die Erkennung oder Behandlung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden, die nicht auf eigener Wahrnehmung an dem zu behandelnden Menschen oder Tier beruht (Fernbehandlung). Wer vorsätzlich oder fahrlässig für eine Fernbehandlung wirbt, handelt nach § 12 desselben Gesetzes ordnungswidrig.

Eine Klarstellung, dass diese Bestimmungen auch für das Geistige Heilen gelten, gab das Bundesverfassungsgericht 20. März 2007 mit dem Urteil AZ 1BvR 1226/06. In diesem Zusammenhang wurde betont, dass es sich nicht um ein Verbot der Fernbehandlung selbst handele: Regelungsgegenstand des HWG sei nämlich „nicht die Sicherstellung der Befähigung und der fachlichen wie charakterlichen Geeignetheit des Heilenden (...), sondern die besondere Schutzbedürftigkeit erkrankter oder älterer Menschen vor unangemessen beeinflussender Werbung.